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An dieser Stelle wollen wir Umbauten die uns gefallen haben vor stellen und auch unseren Kunden die Möglichkeit geben, Reiseinpressionen mit der Enfield weiter zu geben.



Eine Enfield Crusader Sport von 1959 und die neue Enfield EFI Classic treffen aufeinander.



Geschichte im Spiegel des Neuen. Enfield Crusader spiegelt sich im Motor der neuen Enfield EFI Classic

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------------------TRIAL-----------------------------

Charly Rogers 1939 Scotish 6 Day Trial 1939

Schon in der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg waren Royal Enfield Motorräder auf Trialveranstalungen vertreten. Das letzten vorkriegs Scotish Six Day Trials beendete Enfield mit dritten Plätzen durch Carly Rogers und George Holdsworth auf mit einem Model G mit schwerem Starrahmen.


 Der Wettkampf Manager und Fahrer Jack Booker und sein Teamkamerad Charlie Rogers nehmen sich einen der Schwingarm- Prototypen und bauen ihm zu einer Trial-Maschine um. Nach wenigen Testfahren sind beide von dem Modell restlos überzeugt, die anderen Fahren aber nicht. Beim Colmore Trial 1948 fahren Charly Rogers, George Holdsworth und Jack Plowright erste und zweite Plätze ein. Erst die 26 Goldmedalien im ISDT von 1948 bis 1953 durch Fahrer wie die Brüder Nyström und Elgebrand im schwedischen Team, Gibson und Clark für Irland und das englische Team bestehend aus Stoker, Brittain, Ellis und Roges überzeugen das Publikum und füllt die Auftragsbücher für die neue Schwingarm-Bullet. Auf energisches Betreiben von Jack Stocker kommt es zur Entwicklung einer 500 ccm Bullet. Mit dem Prototyp gewinnt er im wichtigen Exportmarkt Skandinavien Trial-Veranstaltungen und bringt gleich 500 Bestellungen für die große Bullet mit nach Hause. Unglücklicherweise sinkt der Frachter auf der Heimfahrt nach England und der Prototyp geht verloren. Damit verliert die Firma über ein Jahr Entwicklungszeit und es dauert bis 1953 bis die 500 cc Bullet gebaut werden kann.

Mit dem Kennzeichen HNP 331 fährt Jonny Brittain drei verschiedene Works-Trial Maschinen, die Nummer wird erstmals mit Rahmen- und Motornummer G2 11280 im März 1949 registriert. 1955 fährt er mit dieser Registrierung eine speziellen Works-Trial mit leichtem Magnesium Motorgehäuse und Aluminium Zylinder und Zylinderkopf. Die nächsten 10 Jahre fährt er als Gewinner in 52 Trial-veranstaltungen, gewinnt 13 ISDT Goldmedalien, den ACU Star und zweimal die SSDT.

Die weitere Entwicklung der 350 ccm und 500 ccm Bullet Works-Trials wird zu gunsten der neuen 250 Crusader Trial eingestellt. Leichte Motorräder wie die BSA C15T, Triumph Tiger Cub und Zweitakt-Motorräder sind jetzt beim Trial erfolgreicher. Jonny Brittain kommt mit der kleinen Maschine nicht zurecht. Der neue Star im Werksteam wird jetzt Peter Fletcher, aber auch ihm gelingt es nicht vergleichbare Erfolge einzufahren.

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CBBC-Engländertreffen 2008





Gaschney Rennen 2008

Neben dem Veteranenrennen war am Sonntag auch ein Demonstrationslauf für Diesel-Motorräder Sonntag Nachmittag. Dabei war ein NEANDER TURBO DIESEL mit 100 Ps und 200 Nm.



Oldtimermarkt in Lipsheim (Elsass) 2007

Auf einem mehrere Hektar großen Wiesengelände findet in Lipsheim im Spätsommer ein ausgesprochen guter Oldteimermarkt statt. Ein frühes Erscheinen reduziert den Streß im Dorf einen Parkplatz finden zu müssen. Oldtimer dürfen auf das Areal, der Oldteimer-Korso der sich dabei bildet lohnt alleine schon die Anfahrt.

Auch wenn der Schwerpunkt selbstverständlich auf französischen Marken liegt, werden hier zahlreiche englische Motorräder angeboten. Hier ein fliegendes schottisches Eichhörnchen,  daneben einige AJS und BSA aus den 30iger Jahren

aber auch mehrere Rennmaschinen der 30 und 40iger Jahre waren zum Kaufen angeboten. So auch diese Velocett

Der Schalldämper ver Velocette ist verstellbar  -> Leise

laut

Eine kleine BSA aus den frühen 40igern. Aber was ist das für eine Hinterradfederung? Spektakulär das Federbein ist ans Schutzblech geschraubt, und das Schutzblech an dem Rahmen. Was da wohl der TÜV zu sagen würde.

Citygrandprix Böblingen 2007

Citygrandprix in Böblingen 7.2007

Infernalisches Gebrüll herrschte bei wechselhaftem Wetter im August 2007 in der Innenstadt von Böblingen. Hierher zu kommen kostet dank der vielen Sponsoren in dieser wirtschaftlich starken Region nicht. Eintritt an die Rennstrecke und vorallem in das nicht abgesperrte Fahrerlager ist frei. Zahlreiche Meister waren eingeladen und rannten auf ihren historischen Motorrädern durch die Straßenschluchten. Nett war es auch historische Geländemaschienen zu präsentieren, auch wenn sich einige muckiert haben, das die auf der Strasse nicht zu suchen haben.

Eine Metisse aus dem Rennstall von Kirby , AMC - Motor aber immerhin der Primärkasten ist von Enfield



Zum drittenmal und schon fast legendär das CBBC-Treffen im Schwarzwald 2007







Gaschney 2007

Bergrennen auf den Gaschney 2007
Wieder mal bei bestem Wetter ein gut besuchte Veranstaltung











Oldtimermarkt in Soultzmatt im Elsass 04-2007

Bei 21 °C am 21. April war es wiedermal ein schöner Ausflugins nahe gelegen Elsass. Auch wenn man kein Auge für französische Autos oder Motorräder  hat, so finden sich doch auch Teile von  englischen Motorrädern auf dem Markt, LUCAS Scheinwerfer und Magnete, Amalvergaser und eine BSA B40 in Teilen (Motor/Schutzblech/Tank), diverse Getriebe und Motoren. Rund um den Markt stehen tolle Oldtimer auf der Straße.











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Hammerstatt-Revival
am Samstag den 30.09.2006 bei durchgehend phantastischem Wetter, Sonntag hat es dann leider geregnet.

Benelli

Ariel

Norton

Puch

Puch
Euro-Norm ?
Dezibel ?


Jim Redman auf 350 Honda 1973
Luigi Taveri auf Honda RC 1963
Bruno Kneubühler, Honda RC 1963
Dieter Braun Yamaha TZ 1970

In den ersten Reihen
Weltmeister der
60iger und 70iger Jahre



warmup

Norton Gespann
voller Körpereinsatz

Nette Familie
Velocette
Rudge
BSA



Rudge im Einsatz



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Das Saarländische Motorradmuseum
Saarstrasse 14
66787 Wadgassen
www.saarlaendisches-zweiradmuseum.de


Sammlung

BSA
Norton
Velocette

BSA Sloper
1930
557 cc SV
15 PS

Velocette

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Kleines skuriles Motorradmuseum in Entrevaux
Dept. Alpes de haute Provence
Die im Tal der Var gelegene Festung fährt man am besten von Süden über die D-911, eine nette kleine und kaum befahrene Motorradstrecke, an.

Auf zwei Etagen etwa 100 Motorräder ,Leichtkrafträder und Motoren.
Eintritt kostet nichts, dafür sind die Öffnungzeiten nicht regelmäßig.





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Royal Enfield Motorräder im NATIONAL MOTORCYCLE MUSEUM in BIRGMINGHAM

http://www.nationalmotorcyclemuseum.co.uk/

Wie man da hin kommt steht auf der Internetseite.
Nicht verraten sie, wie es geht auch mit dem Bus 900 von Birmingham über den Flughafen geht. (2. Haltestelle nach dem Flughafen aussteigen + Spaziergang an der Schnellstasse entlang -kein Weg-kein Schild-, für die Rückfahrt ist die Bushaltestelle für den 900 Bus gleich hinter dem Museum)

Der Umfang der Exponate sprengt jedes Aufnahmevermögen. Außerhalb der Ausstellung sind schon so viele Motorräder ausgestellt , wie sonst in  anderen Museen  insgesamt. Ein Antiquariat vor der Kasse bietet umfangreiche Literatur (Bücher-Journale-Werkstatthandbücher) zum Kaufen an.

1951 500 TWIN
64 x 77 mm,
6,5:1
25 bhp bei 5500 rpm
85 mph max





Enfield Idian Chief vom NY PD

1914 425 V-TWIN
OHV

1913  V TWIN
OHV
Zweigangschaltung
keine Serienproduktion

1914
350cc
OHV V-TWIN
I.O.M Junior T.T.
F.J.Walker



1928
1914
1913

1928 Sport V-TWIN
975cc

1928 V TWIN
1914 V TWIN
1913 V TWIN

1915 675cc
Reihen 3 Zylinder

1939 Model KX
1140cc
4-gang Albion
4.00 x 19 Zoll Reifen

1955 350cc Bullet

1954 Meteor

Monatlicher Stammtisch

07.07.2006 Engländer Stammtisch in Günnenbach - Bad Säckingen

Mit 5 Royal Enfields und einer Ducati sind wir zum Engländer Stammtisch gefahren. Etwa 15 Engländerinnen waren pünktlich um 11:00 Uhr schon da.Wie es sich für echte Briten geziehmt stehen die Motorräder diszipliniert in einer Reihe.  NORTON- VINCENT- BSA- AJS - MATCHLESS-  VELOCETTE und auch schon eine ROYAL ENFIELD, Eine schöner als die Andere genießen den ebenso schönen Ausblick auf den Rhein.
 





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Beitrag im August 2005 BMM-Magazin



Für euch gelesen:

Unter dem Motto :
´Leistung ist nicht alles´,
schreibt Walter Arndt
über die neue
Royal Enfield Clubman S
in der neuen August-2005
 Ausgabe des bmm .

www.bmm-magazin.de

Nach einer umfangreichen Beschreibung der mehr als 104 Jahre andauernden Firmengeschichte von Royal Enfield beschreibt Walter Arndt die technischen Details der Clubman. ....´poliertes Alu wohin man blickt ... ´ und sein Fahreindruck : ´Der Motor zieht stoisch durch und läßt sich auch von Steigungen nicht in Verlegenheit bringen. Der geneigte Leser wird sich wundern, für die normale Landstraßenfahrt pendelt die Drehzahl zwischen 2000 und 2800 U/min. Wo begint der rote Bereich bei einer Supersport Honda? Reden wir nicht davon. Der Weg ist das Ziel.... Motorrad pur, für alle, für die Leistung nicht alles ist.´



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Die Szene lebt:
Royal Enfield Deutschlandtreffen 2005

Wittighausen-Vilchband.

Der Blick auf die Karte am Vorabend gab die Richtung vor: Kurs Nord-Ost war angesagt, rund 350 km bis nach Wittighausen-Vilchband, einem kleinen Ort nahe Tauberbischofsheim. Ein Ort, den vermutlich nur der engagierte Royal Enfield-Fahrer bisher kannte. Nun, für diesen Kreis sollte er das Ziel des jährlichen Royal Enfield-Treffens 2005 werden.
Veranstaltet wurde das jährliche Deutschlandtreffen bislang meist von einem Händler. Mal hier, mal da in Deutschland. In diesem Jahr lag die Ausrichtung in den Händen von Flo Nitz und einer Hand voll Helfern. Und in diesem Jahr war auch ein kleines Jubiläum angesagt, schließlich sollte die Zahl der Treffen zweistellig werden.

Die Clubman war startklar. Der voll beladene Tankrucksack verlangt lange Arme, um an den niedrigen M-Lenker zu kommen. Ein Kick und der mächtige Motor wummert vor sich hin. Das Vorderrad vibriert im Takt. Motorrad fahren ohne Weichspüler. Los gehts Richtung Nord-Ost. Was für ein flottes Auto oder Motorrad eigentlich keine allzu große Entfernung ist, wird mit der Enfield schon eine echte Distanz. OK, sie läuft schon schneller, doch ich wollte sie schonen. So pendelt sich der Tacho bei rund 100 km/h ein, eine Geschwindigkeit, die wie ich meinte, angemessen war.
Sonderlich spannend ist eine Autobahnfahrt ja nie. Stets geradeaus, konstante Drehzahl und der ein oder andere Stau sind nicht gerade Besonderheiten, die eine Erwähnung verdienen. Nett jedoch, dass deutlich schnellere Motorradfahrer beim Überholen die Clubman offenbar interessiert. Einer, schon fast vorbeigezogen, lässt sich wieder zurückfallen und betrachtete das Motorrad mit großem Interesse. Daumen hoch, ein Gruß und dann gibt er wieder Gas.        


Vor der Pension steht bereits eine Enfield. Schwarz, goldene Zierstreifen, Ich scheine nicht der einzige zu sein, der die bequemere Übernachtungsvariante wählt. Zelt wäre auch in Ordnung gewesen, doch das Fehlen eines Gepäckträgers schränkt die Transportkapazität deutlich ein. Außerdem wollte ich die schöne Linie der Clubman nicht zerstören.
Das Treffen selbst findet auf dem Sportplatz statt. Ein großes Zelt dient der gastronomischen Versorgung, der wunderbare Rasenplatz (wird hier überhaupt Fußball gespielt?) den Campingfreunden.
Nach und nach finden sich mehr Enfield-Fahrer ein, ein allgemeines "Halli-Hallo" unter den meisten, schließlich kennen sich viele schon von früheren Treffen oder anderen Anlässen. Tuck-tuck-tuck, Einzylinder bleibt Einzylinder. Ob Viertakt oder Diesel.
War das Wetter den ganzen Freitag warm und sommerlich, so scheint sich dies gegen Abend zu ändern. Ein stürmischer Wind kommt auf, gefolgt von einer schwarzen Wolkenwand, die sich bedrohlich nähert. Wohl dem, der sein Zelt schon abgespannt hat.
Doch das Festzelt bietet allen genügend Schutz vor dem aufkommenden Prasseln des Regens.

Schön, dass die dunklen Wolken langsam wieder abziehen, das Lagerfeuer kann angezündet werden.

Herrliches Sommer- wetter am nächsten Tag. Noch immer treffen Besucher ein. Teils mit Diesel im Tank, teils mit Benzin. Schwarz ist die dominierende Farbe an diesem Wochenende, zumindest was die Farbe der Motorräder und auch der Fahrerkleidung anbetrifft. Dazwischen glänzende Scrambler-Tanks in Alu oder verchromt. Mehrere Gespanne dazwischen, ideale Transportfahrzeuge für Campingfreunde. Kurioses auch mit Einrad-Anhänger. Alles in allem rund 100 Motorräder. Erstaunlich viele Selbstzünder, vor allem mit Hatz-Dieselmotor. Dazu einige Motorräder anderer englischer Marken, AJS, BSA, Triumph.  
Die Fahrer schon im fortgeschrittenen Alter, sonnengegerbt, Windgesichter. Wenig Nachwuchs in der Szene, wie fast überall. Grüppchen stehen zusammen, man fachsimpelt intensiv. Fast jeder kann eine Geschichte erzählen. Jedes Motorrad fast ein Unikat, hier ein nettes Detail, dort ein anderer Sattel. Keine gleicht der anderen. Royal Enfield-Fahrer wissen mit dem Schraubenschlüssel umzugehen.    
Auch einige Zweizylinder-Enfields ziehen bewundernde Blicke auf sich. Sehr selten, das ist sicher. Zumindest in Deutschland.
Wer am Vormittag noch ein Auge in die Räumlichkeiten von Flo Nitz werfen kann, dem fällt die alte "Connie" auf, die auf der Werkbank ihrer Auferstehung näher rückt. Daneben ein schönes Schnittmodell eines 500-er Bullet-Motors. Im Innenhof des Sandsteingebäudes die aktuellen Royal Enfield-Modelle, einschließlich Scrambler und Clubman. Wirklich sehr schön und sehenswert. Da erkennt man den engagierten Händler.

Engagiert auch die Treffenbesucher mit schwarz-weißem Kennzeichen. Schließlich haben sie ihre Royal Enfields in England gestartet und eine respektable Wegstrecke auf sich genommen

Gegen Mittag wächst die allgemeine Vorfreude, die gemeinsame Ausfahrt steht bevor. "Gentelmen, start your engines". Ein Lindwurm englischer/indischer Motorräder setzt sich in Bewegung. Über zahlreiche kleine und kleinste Straßen zieht sich die Strecke. Kreuzungen werden von den Helfern kurzzeitig abgesperrt. In den schmalen Gassen der Dörfer hallt der satte Schlag lebender Einzylinder.
Nach reichlich Kilometern kommt die Kaffeepause gerade recht. Danach frisch gestärkt ans Werk.  Doch die beiden Motorräder links und rechts neben mir bleiben stumm. Kill-Schalter auf "off". Hatten wir das nicht schon in unserer Jugend?
Eine defekte Sicherung an der anderen Bullet. "Am Werkzeug solls nicht scheitern", wird der geneigte Leser denken. In der Tat, Enfield-Fahrer haben (fast) immer Werkzeug dabei, vor allem eine Ersatzsicherung. So kann es dann weitergehen, dem schon enteilten Fahrerfeld hinterher.
Nach dieser beeindruckenden Ausfahrt klingt der Samstag gemütlich aus. Das Spanferkel ist gar und das Bier schmeckt prima. Eine große Familie, so könnte man meinen. Das gleiche Hobby verbindet.

Für mich heißt es schon Abschied nehmen. Der nächste Tag ist verplant. 350 Kilometer warten auf mich, immer der untergehenden Sonne entgegen. 
       
Walter Arndt


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Gaschney 2005                               Bergrennen im Elsass


Für Euch dabei gewesen:
Gasney-Bergrennen 2005
Auf deutscher Seite in nicht offen pupliziert, findet seit Jahren nur 50 km von Freiburg entfernt das Bergrennen auf den Gaschney statt. Eine wasch echte Oldtimer Rennveranstaltung mit Wertungsläufen für die Schweizer-Meisterschaft und den FHRM-Cup.
Jean Marc Schickel und der Nouveau Moto Club de Munster stellen dort eine phantastische Veranstaltung auf die Beine. Der Parkplatz und die Wiesen oben auf dem Gaschney-plateau sind ein einziges Fahrerlager. Überall wird geschraubt und gefahren. Ohrenbetäubend laufen Motoren warm, Fehlzündungen  und Öldampf liegen in der Luft.
Wir sind mit unserer Scrambler Royal Enfield angereist. Von Münster aus führt eine 10 km lange Schotterstrecke über den Bergkamm Le Sattel. Die spuckt uns mitten im Fahrerlager aus dem Wald aus, sehr zur Freude der Oldtimer Rennfahrer.
Sieh mal! Auch so kann man Oldtimer fahren!
Zwischen den Wertungläufen ist die Bergstrecke für normalen Verkehr wieder freigegeben. Besucher und Wanderer müssen ja irgendwie den Berg rauf und auch wieder runter kommen. Wir suchen den Rückweg wieder durch den Wald.



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Enfield Treffen bei uns im Schwarzwald 1998



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